Kooperationen
PRICA®
Pflegende Angehörige – Faire Anstellung und professionelle Unterstützung
Die Spitex Oberaargau AG und die PRICA Pflege Mittelland AG sind zur Förderung und Unterstützung der Pflege durch Angehörige eine offizielle Zusammenarbeit eingegangen. Dieses innovative Kooperations-Modell ermöglicht es, dass pflegende Angehörige für ihre wertvolle Arbeit angemessen entlöhnt werden, während gleichzeitig eine hohe Pflegequalität sichergestellt bleibt.
Haslibrunnen AG, Langenthal
Strategische Allianz für ein integriertes Versorgungsmodell
Die Spitex Oberaargau AG und die Haslibrunnen AG gehen eine strategische Allianz zum Aufbau eines integrierten Versorgungsmodells im Oberaargau ein. Die beiden Verwaltungsräte haben Mitte August grünes Licht für die Erarbeitung einer Kooperationsgemeinschaft gegeben.
APH Schärme, Melchnau
Vom Nebeneinander zum Miteinander
Die Spitex Oberaargau AG und das Alters- und Pflegeheim Schärme rücken in Melchnau näher zusammen Geschäftsführerin Verena Zimmermann, Spitex Oberaargau AG, und Geschäftsleiter Wolfgang Pierer, APH Schärme, geben Auskunft.
Mobiler Palliativdienst Emmental-Oberaargau
Aus dem dreijährigen Modellversuch des Mobilen Palliativdienstes Emmental-Oberaargau (mpdEO) ist per 01.01.2024 ein fixes Angebot mit kantonalem Leistungsvertrag geworden. Der mpdEO ist aus einer Kooperation der fünf öffentlichen Spitex-Organisationen in der Region Emmental, der Spitex Oberaargau AG und des Spitals Emmental entstanden. Die heutige mpdEO AG bietet im ambulanten Setting sowie im stationären Langzeitbereich spezialisierte Palliative Care für schwerkranke und sterbende Menschen an.
Ein Engagement gegen den Fachkräftemangel
Pflegefachpersonen sind nicht nur das Herz von Gesundheitsinstitutionen, sondern auch deren Rückgrat. Wenn sie von einem Tag auf den anderen in den Ruhestand gehen, geht viel Wissen und Erfahrung verloren. Deshalb unterstützt die Spitex Oberaargau AG Mitarbeitende, die nach der Pensionierung in Teilzeit weiterarbeiten möchten. Und die Mitarbeitenden schätzen die sanfte Landung ins Rentnerleben, können sie doch ihre sozialen Kontakte zu Kolleginnen und Kunden weiterpflegen und erhalten einen finanziellen Zustupf zur Rente.
Die Weiterführung des gewohnten Lebensstandards nach der Pensionierung ist vor allem bei Frauen nach Scheidung durch Leistungen aus der 1. Säule (AHV) und der 2. Säule (BVG) oft nicht sichergestellt. Der Frauenanteil in der Pflege beträgt rund 85%, in der Spitexbranche liegt er leicht höher. Wer in Zukunft wie und wie lange arbeitet, ist ein gesellschaftlich relevantes Thema der nächsten Jahre.
Darum engagieren wir uns:
Der Fachkräftemangel betrifft die Pflege besonders. Kurze Arbeitswege, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine höhere Lebensqualität sind entscheidende Faktoren für den Verbleib von Pflegefachkräften im Beruf. Gemeinsam mit «regional-schaffe» setzen wir uns in der Region Burgdorf-Langenthal-Solothurn dafür ein, dass die Work-Life-Balance für Mütter und Väter stimmt und Berufserfahrung auch nach der Pensionierung erhalten bleibt. Dafür engagiert sich unsere Geschäftsführerin Verena Zimmermann sich im Soundingboard von «regional-schaffe» im Bereich Pflege / Gesundheitswesen.